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Osteopathie*

Für uns ist Osteopathie eine Passion, die unsere Lebensphilosophie darstellt. Mit viel Freude an der Bewegung und gutem Essen gestalten wir unser Leben.

Bewegung und Ernährung stellen zudem zwei wichtige und ergänzende Faktoren zur Osteopathie dar. Körper, Geist und Seele sind für uns eine untrennbare Einheit. Wir definieren Osteopathie als eine Medizin zur Diagnose und Therapie, bei der die körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen zur Selbstheilung/Selbstregulierung angeregt werden. Das Ziel ist die Wiederherstellung der Verantwortung für die eigene Gesundheit. (DGOW, 2011) Die Behandlung richtet sich danach, was der Mensch benötigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Mensch ein Säugling oder ein Greis ist, ob es sich um einen Sportler oder Büro-Menschen handelt, ob er behindert oder übergewichtig ist. Herkunft und Rasse sowie Glaubensauffassungen spielen ebenso wenig eine Rolle, noch ob Sie an die Osteopathie glauben. Wir geben Ihnen was Sie benötigen, um wieder gesund zu werden. Dabei verschwenden wir keine Zeit auf der Definition Ihrer Krankheit. Demzufolge, können Sie mit allen erdenklichen Symptomen zu uns kommen. Aufgrund unserer Ausbildung sind wir in der Lage zu erkennen, wann Sie von einer anderen Fachrichtung behandelt werden müssen. Wir arbeiten mit zahlreichen Ärzten verschiedener Fachrichtungen sowie Heilpraktikern und anderen Fachtherapeuten zusammen. Hierbei pflegen wir einen sachlich, informativen Austausch zum Wohle des Patienten.

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Osteopathie Qualitätssiegel

*Osteopathie ist rechtlich nicht klar und einheitlich definiert. Daher führen wir die osteopathische Arbeit als Physiotherapeuten (sect. HP Physiotherapie) ausschließlich im Rahmen der aktuellen Rechtsprechung durch und verzichten auf Indikationshinweise, da es laut diesem Urteil untersagt ist: OLG Düsseldorf I-20 U 263 13 v. 08.09.2015 !

Datenbanken zur Suche nach medizinischen Studien finden Sie:

Unter diesen Links finden Sie deutsche Studien zur Osteopathie:

Energetisch-Informative Osteopathie (EIO)

Beginnen möchte ich mit der Gegenüberstellung der „klassischen newtonschen Physik“ zur Quantenphysik. Hier ein paar Fakten und Zitate, um das Thema zu eröffnen:

Sir Isaac Newton (1643 – 1727) brachte uns folgende Ansichten:

klassische physik

Klassische Physik:
„Ich glaube nur was ich sehe!“

  • Mechanisches Weltbild
  • Trennung Subjekt/Objekt
  • Körper – eine Maschine
  • Objektive Wirklichkeit
  • Die Welt – ein beziehungsloses Etwas

VS.

Geist und Materie als eine Einheit

Geist/Materie – eine Einheit

  • Quantenphysik (100 Jahre alt)
  • Subjekt/Objekt – eine Einheit
  • Gedanken beeinflussen unsere Realität
  • Keine objektive Wirklichkeit
  • Beobachtung verändert Materie
  • Beobachtung beeinflusst Ergebnis

„Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden!“
(Niels Bohr, Physiker)

„Ich behaupte sogar, dass es keine Materie gibt, sondern nur Geist!“

(Hans-Peter Dürr, Physiker)

„Bewusstsein erschafft alles, was existiert!“
(Dr. Ulrich Warnke, Biologe, Quantenphilosoph)

„Der Geist ist stärker als die Gene. Mit Gedanken, Emotionen und Überzeugungen lässt sich das Geschehen in den Körperzellen steuern!“
(Dr. Bruce Lipton, Zellbiologe)

Epigenetik: (laut Dr. Bruce Lipton)

Durch unsere Wahrnehmung der Umgebung können wir diese beeinflussen. Somit haben wir die Möglichkeit alles zu Optimieren – von Einstellungen, Überzeugungen bis Emotionen. Wenn wir im Geist Änderungen initiieren, verändern wir auch chemische/hormonelle Prozesse im Blut, welche Einfluss auf die Gene nehmen.
Gedanken steuern demnach unsere Biochemie, welche dann unsere Gene beeinflusst. Wir sind in der Lage Gene „ein -& auszuschalten“. Krankheiten beruhen zu 1 % auf Genetik und 99 % auf Stress.

Mit anderen Worten: JEDE Krankheit entsteht ursprünglich in 99 % der Fälle auf Basis von Stress (emotional, körperlich, seelisch)!

Epigenetik

„In wenigen Jahrzehnten haben Wissenschaftler die Überzeugung, dass es so etwas wie ein Energiefeld rund um den menschlichen Körper nicht gibt, zu einer Gewissheit geändert, dass eines existiert. Mehr noch, die Wissenschaft erklärt die Rolle der Energiefelder in Bezug auf Gesundheit und Krankheit…“ (James Oschman, PhD)

Die osteopathische Betrachtung der Felder / elektromagnetische Torsos des Herzens, des Gehirns und des ganzen Körpers steht bei meiner Behandlung im Vordergrund, genauso wie die strukturelle Osteopathie, welche sich mit den Faszien, Gelenken, Nerven und Muskeln befasst.

Die Beachtung, Respektierung und Integration dieser energetischen Komponente ermöglicht es mir in der Behandlung eine deutlich holistischere Annäherung an den Patienten in Kohärenz zur Entstehung von Heilung.

Wann im Leben ist etwas passiert?

Alles ist Frequenz – Alles ist Vibration!
Es bedarf oft der genauen Kenntnis der Schwingungsfrequenz, um die Veränderungen in Richtung der Gesundheit zu ermöglichen.
Ziel der Behandlung soll es sein, die erlebten Situationen im Gewebe fühlbar und damit auch behandelbar werden zu lassen. Energetische, elektrische und elektromagnetische Veränderungen geschehen.

Hierbei fließen Emanuel Swedenborgs (1688-1772) wissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Seine Erklärung von Tremulationen befasst sich u.a. mit der schwingenden Frequenzübertragung im Körper durch fasziale Strukturen.

Leben

Zitate aus seinem Buch „Über Tremulationen“:

„Hiermit lege ich das Prinzip fest, dass die Tremulationen (Zitterbewegungen) in der Flüssigkeit beginnt, die in den Membranen enthalten ist; zur Ausbreitung der Vibrationen müssen sie ebenso in gespannter Verbindung mit den harten Strukturen stehen, wie mit den Blutgefäßen, da sich bei Kaufabschluss alle lymphatischen Gefäße oder jene des Nervenfluidums in schlüssiger Verbindung befinden… und folglich kommunizieren sie eine vibrierende Bewegung an die Membranen, sowie die Knochen, so dass nahezu der gesamte Körper in einen Zustand subtiler Ko-Vibration gebracht wird, welcher die Wahrnehmung ermöglicht.” 

„Man kann sagen, dass die Dura mater eine Fläche über den ganzen Körper bildet, da sie mit den Membranen und Hüllen eines jeden Körperabschnitts in Verbindung steht. Sie bildet ein ununterbrochenes System, ähnlich dem Nervensystem. Es breitet sich über das gesamte Gehirn aus, ragt in jede Fissur, ebenso zwischen Cerebrum und Cerebellum und umhüllt die Medulla spinalis. Sämtliche von der Medulla ausgehenden Nerven umgeben sich selbst mit einer Tunika, der Dura mater, und führen diese somit zu allen Teilen des Körpers. Senden nun die Nerven ihre Verzweigungen zum gesamten Periost, zu allen Muskeln und allen Blutgefäßen, folgt daraus, dass die Dura mater all diese Teile ebenfalls bekleidet. Sie formt somit alle Häute, Periosts und Hüllen des Körpers.
Daraus kann man schließen, dass das gesamte System der Membranen nichts anderes ist als eine Fortsetzung der Dura mater.“

Herz und Hirn kommunizieren elektromagnetisch

Herz und Hirn kommunizieren elektromagnetisch

Das Gehirn und das anatomische Herz kommunizieren biochemisch & elektromagnetisch – demnach energetisch-informativ!

Viele der physischen & psychischen Beschwerden entstehen erst durch „Herzthemen“ (seelische, emotionale Traumen), welche weit in der Vergangenheit liegen könnten. Diese „Wurzeln“ sollten aufgespürt und behandelt werden. Die Wissenschaft spricht sogar von einem unabhängigen Nervensystem des Herzens – ähnlich des ENS=Entherisches Nervensystem, lokalisiert in unserem Darmsystem.